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	<title>Philosophie ist das Allerernsteste, aber</title>
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	<description>so ernst wieder auch nicht. Theodor W. Adorno</description>
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		<title>16.11.09 Die Studentenbewegung in der Öffentlichkeit oder Fotografie und Fernsehen und der Wandel der Öffentlichkeit.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltung der Reihe: Inszenierung der Wirklichkeit und Selbstinszenierung der Medien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;">Die Studentenbewegung in der Öffentlichkeit <em>oder </em>Fotografie und Fernsehen und der Wandel der Öffentlichkeit. </span></p>
<p>Eine Veranstaltung der Reihe: Inszenierung der Wirklichkeit und Selbstinszenierung der Medien.<br />
mit Prof. Dr. Peter Gold und Norbert Saßmannshausen (Hans-Jürgen Krahl Archiv)</p>
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		<title>30.11.09 Talkshow, Casting, Ranking und das öffentliche Gespräch</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Veranstaltung der Reihe: Inszenierung der Wirklichkeit und Selbstinszenierung der Medien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><span style="font-size: medium;">Talkshow, Casting, Ranking und das öffentliche Gespräch</span><br />
Veranstaltungsreihe: Inszenierung der Wirklichkeit und Selbstinszenierung der Medien.<br />
<em>mit Prof. Dr. Peter Gold und Norbert Saßmannshausen</em></p>
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		<title>07.10.09 [20 Uhr] Was aber bleibt &#8230; 20 Jahre nach dem Ende der DDR</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 06:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[DDR-Literatur &#038; DDR-Opposition 20  Jahre nach dem Ende der DDR. Mit Andreas Montag, Autor und Kulturchef der Mitteldeuschen Zeitung aus Halle. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><em>DDR-Literatur &amp; DDR-Opposition 20  Jahre nach dem Ende der DDR.</em> </span><br />
Mit Andreas Montag (Autor und Kulturchef der Mitteldeutschen Zeitung aus Halle)</p>
<p>Die Erfahrungswelt der ehemaligen DDR ist in der deutschen Literatur auch 20 Jahre nach deren Ende präsent. Was war die DDR und was ist sie heute &#8211; im kulturellen und gesellschaftlichen Gedächtnis, in Mentalitäten und politischen Prozessen?</p>
<p>Vor dreiundzwanzig Jahren, am 7. Oktober 1986,  fuhr Andreas Montag mit einer Reisegenehmigung aus Ostberlin nach Frankfurt am Main &#8211; damals ein seltenes Privileg. In wenigen Tagen fährt er wie selbstverständlich über eine Grenze, die tödlich war und ewig zu sein schien und die es nicht mehr oder doch noch gibt ?<span id="more-69"></span></p>
<p><em>Andreas Montag, geboren 1956, war Bibliothekar, arbeitete in einem Krankenhaus und war Student am Literaturinstitut &#8220;Johannes R. Becher&#8221; in Leipzig, anschließend freier Schriftsteller. 1990 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil; im gleichen Jahr wurde er Mitglied der Redaktion der Mitteldeutschen Zeitung in Halle (Saale) und ist dort jetzt für den Kulturteil verantwortlich.</em></p>
<p><em>Andreas Montag ist Verfasser von erzählender Prosa. Der Band &#8220;Die weitere Verwandlung des Blicks&#8221; mit Erzählungen aus den letzten Jahren der DDR, dessen Erscheinen 1989 von den Wendeereignisse verhindert wurde, veröffentlichte der Mitteldeutsche Verlag erst 2007. 2008 erschien im Mitteldeutschen Verlag sein Roman &#8220;Mannestreu&#8221;. </em></p>
<p><em><a rel="attachment wp-att-209" href="http://www.denkart.info/?attachment_id=209"><img class="alignnone size-full wp-image-209" title="dieweitereverwandlung_monta" src="http://www.denkart.info/wp-content/uploads/2009/08/dieweitereverwandlung_monta.jpg" alt="dieweitereverwandlung_monta" width="300" height="426" /></a><a rel="attachment wp-att-210" href="http://www.denkart.info/?attachment_id=210"><img class="alignnone size-full wp-image-210" title="mannestreu_montag" src="http://www.denkart.info/wp-content/uploads/2009/08/mannestreu_montag.jpg" alt="mannestreu_montag" width="269" height="420" /></a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>24.10.2000 Deutscher Geist und Judenhass</title>
		<link>http://www.denkart.info/?p=166</link>
		<comments>http://www.denkart.info/?p=166#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 21:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2000]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Deutscher         Geist und Judenhass&#8221;
Prof. Dr. Micha Brumlik stellt sein Buch         zum Verhältnis des philosophischen Idealismus zum Judentum vor.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><strong>&#8220;Deutscher         Geist und Judenhass&#8221;</strong><br />
<span style="color: #df4b20;">Prof. Dr. Micha Brumlik</span> stellt sein Buch         zum Verhältnis des philosophischen Idealismus zum Judentum vor.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>06.12.06 Hat der Zufall uns geschaffen?</title>
		<link>http://www.denkart.info/?p=164</link>
		<comments>http://www.denkart.info/?p=164#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 20:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursache, Wirkung und Verschränktheit in den Quantensystemen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Horst Schmidt-Boecking<br />
Hat der Zufall uns<br />
geschaffen?<br />
Ursache, Wirkung und Verschränktheit in<br />
den Quantensystemen<br />
„Als experimenteller Quantenphysiker habe ich<br />
tagtäglich damit zu tun, dass in der Mikrowelt<br />
andere physikalische Gesetze als in der Makrowelt<br />
(die Welt, die wir mit unseren Augen sehen)<br />
gelten. Es scheint dort Gesetze zu geben,<br />
die zum Teil dem gesunden Menschenverstand<br />
widersprechen.&#8221; Prof. Dr. Schmidt-Boecking,<br />
Universität Frankfurt, Fachbereich Physik</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Da: Das Meer! Ausstellung im Wiesengrund</title>
		<link>http://www.denkart.info/?p=161</link>
		<comments>http://www.denkart.info/?p=161#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 20:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung
“Da: Das Meer!“
Bilder und Zeichnungen der Neuen Frankfurter Schule zum
Thema Meer mit Bildern und Zeichnungen von Robert Gernhardt, Chlodwig
Poth, F. W. Bernstein, Hans Traxler und F. K. Waechter
bis Ende Oktober 2005 im Wiesengrund täglich ab 17 Uhr
Gemeinsame Ausstellung von DenkArt e.V. und caricatura. Museum für komische
Kunst. Mit freundlicher Unterstützung des marebuchverlag
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung<br />
<span style="font-size: medium;">“Da: Das Meer!“</span><br />
Bilder und Zeichnungen der Neuen Frankfurter Schule zum<br />
Thema Meer mit Bildern und Zeichnungen von Robert Gernhardt, Chlodwig<br />
Poth, F. W. Bernstein, Hans Traxler und F. K. Waechter<br />
bis Ende Oktober 2005 im Wiesengrund täglich ab 17 Uhr<br />
Gemeinsame Ausstellung von DenkArt e.V. und caricatura. Museum für komische<br />
Kunst. Mit freundlicher Unterstützung des marebuchverlag</p>
]]></content:encoded>
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		<title>15.11.06 FARBEN</title>
		<link>http://www.denkart.info/?p=159</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 20:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Die epistemische Dimension des Lichts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Sehen sei Sehen in Farbe, sagt Maxwell, der die Elektrodynamik begründete, denn die<br />
Form von Gegenständen nehme man nur durch Farbunterschiede wahr, wozu auch Unterschiede<br />
in der Helligkeit und in der Schattierung zu zählen seien. Wenn es Gesetzmäßigkeiten der Farbe<br />
gebe, dann lägen sie in unserer eigenen Natur, weshalb Maxwell die Auffassung vertritt: „Die</p>
<p>Wissenschaft von den Farben muss demnach im Grunde genommen als eine Wissen-schaft des<br />
Geistes betrachtet werden.“<br />
Licht als elektromagnetisches Phänomen koppelt sich durch seine Farbigkeit in die epistemologische<br />
Dimension ein. Ohne die wechselseitige Überschneidung zwischen physikalischer, philosophischer und psychologischer Sphäre wäre die Farbe des Lichts und der beleuchteten<br />
Gegenstände gar nicht sinnvoll thematisierbar.<br />
Was nichts daran ändert, daß es so etwas wie Qualia zu geben scheint, die als genuin psychisch gelten, weil sie physikalisch nicht erfaßbar sind, so daß das Spektrum der Farben sozusagen eine bunte Illustration dessen bildet, was dem physikalischen Blick verborgen bleibt.</p>
<p>Peter Gold<br />
<span style="font-size: medium;">Farben</span><br />
Die epistemische Dimension des Lichts<br />
PD Dr. habil. Peter Gold, Philosoph und Physiker, lehrt Theoretische<br />
Philosophie am Institut für Philosophie der Johann<br />
Wolfgang Goethe Universität</p>
<p>DenkArt-Schwerpunkt: Licht &amp; Schatten | Zeit &amp; Raum</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>09.11.06 Kulturkritik nach Freud</title>
		<link>http://www.denkart.info/?p=157</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 20:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2006]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unpraktisch.net/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Dipl.-Soz. Michael Jeske
Kulturkritik nach Freud
Adornos Beitrag zur Psychoanalyse
Die Vortragsreihe Freud in der Frankfurter Schule, eingeleitet und moderiert
von Prof. Dr. Alfred Schmidt, wird Sigmund Freud, dessen 150.
Geburtstag in diesem Jahr zu begehen war, als
Kritiker der Kultur in den Blickpunkt rücken. „Unter
den Einsichten von Freud“, urteilte Adorno in seiner
Schrift „Erziehung nach Auschwitz“, „die wahrhaft
auch in Kultur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dipl.-Soz. Michael Jeske<br />
<span style="font-size: medium;">Kulturkritik nach Freud</span><br />
<strong>Adornos Beitrag zur Psychoanalyse</strong></p>
<p>Die Vortragsreihe <strong>Freud in der Frankfurter Schule</strong>, eingeleitet und moderiert<br />
von Prof. Dr. Alfred Schmidt, wird Sigmund Freud, dessen 150.<br />
Geburtstag in diesem Jahr zu begehen war, als<br />
Kritiker der Kultur in den Blickpunkt rücken. „Unter<br />
den Einsichten von Freud“, urteilte Adorno in seiner<br />
Schrift „Erziehung nach Auschwitz“, „die wahrhaft<br />
auch in Kultur und Soziologie hineinreichen, scheint<br />
mir einer der tiefsten die, daß die Zivilisation<br />
ihrerseits das Antizivilsatorische hervorbringt und<br />
es zunehmend verstärkt. Seine Schriften ‚Das Unbehagen<br />
in der Kultur‘ und ‚Massenpsychologie und<br />
Ich-Analyse‘ verdienten die allerweiteste Verbreitung<br />
gerade im Zusammenhang mit<br />
Auschwitz.“</p>
<p>Das Verhältnis Kritischer Theorie zu Freud ist<br />
dennoch kein einheitliches, sondern von Brüchen<br />
bestimmt. Ging Fromm in den frühen 30er Jahren<br />
des vergangenen Jahrhunderts davon aus, Gesellschaft<br />
vermittels psychoanalytischer Kategorien<br />
erklären zu können, wiesen Horkheimer<br />
und Adorno zwei Jahrzehnte später darauf hin,<br />
dass Freuds These, „Soziologie“ könne „nichts<br />
anderes sein als angewandte Psychologie“<br />
gesellschaftstheoretischer Einsicht nicht standhalte.<br />
Daher strebten sie statt einer „Synthese<br />
aus Soziologie und Psychologie“ die „insistente<br />
aber getrennte Arbeit in beiden Bereichen“ an.<br />
– Herbert Marcuses „philosophischer Beitrag“<br />
zu Freud: „Eros und Kultur“ (später: „Triebstruktur<br />
und Gesellschaft“) rückte, aufs Ganze<br />
gehend, das Problem der Triebschicksale in den<br />
Horizont zeitgenössischer Geschichte, Kultur und<br />
Gesellschaft.<br />
Heute gilt es, aus zeitlichem Abstand, einen<br />
erneuten Blick auf die Rezeption Freud’scher<br />
Erkenntnisse in den Texten der Frankfurter Schule<br />
zu werfen. Eine angemessene Darstellung der<br />
Kulturkritik nach Freud schließt allerdings –<br />
hierbei ist auf Alfred Lorenzers Metatheorie der<br />
Psychoanalyse Bezug zu nehmen – Begriffskritik<br />
und Erweiterung der Untersuchungs- und<br />
Erkenntnisperspektiven ein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>01.11.06 Staunen, Fragen, Verstehen</title>
		<link>http://www.denkart.info/?p=154</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 20:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2006]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unpraktisch.net/?p=154</guid>
		<description><![CDATA[Wie stellen sich die Aufgaben
der naturwissenschaftlichen Vermittlung heute,
zwischen trockener Wissenschaft, den Anforderungen
der Wirtschaft und den populären Infotainment-
Angeboten der Mediengesellschaft?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Notwendigkeit der naturwissenschaftlichen<br />
Bildung ist unbestritten &#8211; und stellt sich nicht nur<br />
als Frage der Schule, sondern auch in den unterschiedlichen<br />
Medien. Wie stellen sich die Aufgaben<br />
der naturwissenschaftlichen Vermittlung heute,<br />
zwischen trockener Wissenschaft, den Anforderungen<br />
der Wirtschaft und den populären Infotainment-<br />
Angeboten der Mediengesellschaft?<br />
Vor 10 Jahren fand anläßlich des 100. Geburtstages<br />
von Martin Wagenschein in Frankfurt eine<br />
Tagung statt, die die Fragen der Pädagogik und<br />
Physik kritisch reflektierte. An diese Diskussion<br />
soll angeknüpft und die gegenwärtige Situation<br />
analysiert werden.<br />
Mittwoch, 1. November 2006<br />
Gespräch mit<br />
Dr. Manfred Lindinger, Prof. Dr. Fritz Siemsen, Sigrid Zwiorek</p>
<p><em>Dr. Manfred Lindinger ist Redakteur Natur und Wissenschaft<br />
bei der FAZ. Prof. Dr. Fritz Siemsen ist Leiter des<br />
Instituts für Didaktik der Physik der Uni Frankfurt. Sigrid<br />
Zwiorek ist Fachleiterin Physik am Studienseminar für<br />
Gymnasien.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>18.01.07 RAUM</title>
		<link>http://www.denkart.info/?p=148</link>
		<comments>http://www.denkart.info/?p=148#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2007]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unpraktisch.net/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[Raum. Von der euklidischen Metrik zum vierdimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum. Vortrag von Dr. Peter Gold]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">Vortrag von Dr. Peter Gold</span><br />
Raum</span><br />
Von der euklidischen Metrik zum vierdimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum<br />
Zwischen dem leeren Raum der euklidischen Geometrie, welcher laut Kant der dreidimensionalen<br />
räumlichen Anschauung a priori zugrundeliegt, und dem gekrümmten Raum-<br />
Zeit-Kontinuum der Allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins, in das die Zeit als vierte Dimension einbezogen wird, gibt es eine entscheidende Differenz. Sie macht die Struktur<br />
von Raum und Zeit zur physikalischen Angelegenheit.<br />
Es ist die andersartige Metrik, welche beim vierdimensionalen Koordinatensystem, das<br />
zur raumzeitlichen Lokalisierung von physikalischen Ereignissen dient, tradierte<br />
Raumvorstellungen außer Kraft setzt. Raum und Zeit schienen einen unveränderlichen ,Rahmen&#8217; zu bilden, innerhalb dessen sich physikalische Phänomene ereignen, ohne jene ,Rahmenbedingungen&#8217;<br />
irgendwie zu beeinflussen. Die Entkopplung zwischen physikalischen Phänomenen<br />
und geometrischer Raum-Zeit-Struktur entsprach indessen nicht der physikalischen Realität, wie sich experimentell zeigte.<br />
<em>PD Dr. habil. Peter Gold, Philosoph und Physiker, lehrt Theoretische<br />
Philosophie am Institut für Philosophie der Johann Wolfgang Goethe Universität</em></p>
]]></content:encoded>
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