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Dienstag, 29. April - 20.00 Uhr |
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So sieht er anderes und manchmal mehr, manchmal viel schärfer, als die, die schon lange in einer Gesellschaft leben. Vergleiche mit Bekanntem werden gezogen, und so erscheinen Besonderheiten dessen, was man hinter sich ließ ebenso wie der deutschen Gesellschaft. Heimweh entsteht, wenn manches zu fremd bleibt. Fremde erforschen fast automatisch die Offenheit einer Gesellschaft und die Abwehrmechanismen, hilfreiche Angebote und Rätsel, die bleiben. Und: häufig auch die Unterschiede eines Landes, geographisch und historisch, die den Rahmen geben, wie lebbar der Platz zwischen den Stühlen erfahren wird. |
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Ein Abendgespräch mit dem "Literaturclub der Frauen aus aller Welt" über Erfahrungen mit der deutschen Kultur, Sprache und Mentalität. Mit Barbara Höhfeld, Margarete Gamdzyk, Agapi Mkrtchian, Yolande de Nobile und Venera Schneider. Moderation: Bärbel Bimschas. |
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26. April 2007 im alten Literaturhaus |
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